Der erste vergebene Matchball zum Finaleinzug in der Basketball-Bundesliga bei den Baskets Bamberg hat bei Alba Berlin keine Panikattacken ausgelöst. «Für sie ist es wieder ein Do-or-die-Spiel. Und für uns hat sich die Situation auch nicht geändert», sagte Sportdirektor Himar Ojeda nach der 73:81-Auswärtsniederlage und vor dem nächsten Duell in Franken am Samstag (18.30 Uhr/Dyn).
Noch führt Alba in der Best-of-Five-Serie mit 2:1 und hat im vierten Spiel erneut in der Brose Arena somit einen zweiten Matchball. Um den notwendigen dritten Sieg einzufahren, werden sich die Berliner aber steigern müssen. Am Donnerstag konnten sie nicht an die starken Auftritte der ersten beiden Spiele anknüpfen. «Wir haben erwartet, dass sie mit viel Energie und Physis kommen werden. Und doch konnten wir das nicht lösen», sagte Ojeda.