Mit einer fast komplett neuen Mannschaft, aber mit der gleichen Ankündigung, wie in den letzten Jahren, starten die Basketballer von Alba Berlin in die neue Saison. «Wir wollen in allen Wettbewerben bis zum letzten Spieltag mit dabei sein», sagte Geschäftsführer Marco Baldi,
Dabei ist für Alba in dieser Saison aber vieles anders. Die Berliner spielen nicht mehr in der Euroleague, sondern nur noch in der drittklassigen Champions League. «Natürlich gab es viel Häme. Es ist vermeintlich ein Schritt zurück, aber zentral für uns für die Zukunft», sagte Baldi. Denn die Euroleague-Clubs verschulden sich jährlich um rund 200 Millionen Euro. «Dieser Wettlauf ist ungesund und wird sich nicht halten können. Das wollen und können wir nicht mitmachen», ergänzte Baldi.