Der Frust saß tief bei den Basketballern von Alba Berlin nach dem K.o. im Pokalviertelfinale. «Das fühlt sich natürlich schlecht an. Wir sind enttäuscht und traurig», sagte Sportdirektor Himar Ojeda nach der bitteren 67:80-Niederlage bei den Bamberg Baskets. Das Final Four ist verpasst, die erste Titelchance weg.
Und damit geht auch die Talfahrt der Berliner weiter. In der Euroleague sind sie Vorletzter, in der Bundesliga steht das Team auf einem für Alba-Ansprüche ungewöhnlich schwachen 14. Platz. Und jetzt das Pokal-Aus. Ojeda glaubt aber weiter an sein Team. «Natürlich brauchen wir eine Wende. Hoffentlich geht das mit mehr Kontinuität und dem Wachsen des Teams. Und das werden wir auch», sagte der Spanier.