Albert Riera wollte seine Spieler «hungrig wie die Löwen» sehen. Aber dafür war die Beute bei seinem Debüt als Trainer von Eintracht Frankfurt recht mager. Auch im ersten Spiel mit Riera an der Seitenlinie gelang dem hessischen Fußball-Bundesligisten nicht der ersehnte erste Sieg im neuen Jahr - doch Zweifel waren dem selbstbewussten Coach nicht mal im Ansatz anzumerken.
«Ich achte nicht so sehr auf den Spielstand. Ich konzentriere mich darauf, viele gute Dinge zu tun, und bin mir sicher, dass sich das Ergebnis dann einstellen wird», sagte der 43-Jährige nach dem 1:1 (0:0) am Freitagabend beim 1. FC Union Berlin. «Ich habe sehr viele gute Dinge gesehen.»