Der Berliner CSD e.V. würde das WorldPride-Festival gern in die Hauptstadt holen. Der Verein, der die jährlichen Veranstaltungen zum Christopher Street Day (CSD) in Berlin plant und koordiniert, möchte sich um den WorldPride 2032 bewerben, eine der größten internationalen Veranstaltungen der queeren Community, wie der Verein mitteilte. Bei einer erfolgreichen Bewerbung würde das Festival erstmals in Deutschland stattfinden.
«Berlin hat als Stadt der Freiheit das Potenzial, den WorldPride 2032 auszurichten. Doch internationale Sichtbarkeit und eine starke Community sind kein Selbstläufer», so das Vorstandsmitglied des Berliner CSD-Vereins, Marcel Voges. «Sie brauchen politische Entscheidungen, langfristige Investitionen und den klaren Willen, queeres Leben dauerhaft zu stärken.»