Begleitet von einem großen Polizeiaufgebot in bestimmten Stadtteilen und mit mehreren Verbotszonen für Böller und anderes Feuerwerk ist Berlin in den Silvesterabend gestartet. Die ersten Stunden liefen laut Angaben eines Polizeisprechers verhältnismäßig ruhig an. Für den Tagesanlass zeige sich ein normales Straßenbild, hieß es am Abend. Bislang sei keine Schwerpunktbildung zu erkennen.
Vereinzelt seien aber bereits Personalien festgestellt worden, vor allem im Innenstadtbereich, sagte der Sprecher. Dabei gehe es vor allem um Verstöße gegen die Sprengstoffverordnung. Einsatzkräfte sprechen den Angaben zufolge etwa Jugendgruppen an, die stärker böllern. Innerhalb der eingerichteten Verbotszonen für Böller und anderes Feuerwerk sei es ruhig.