Mit Gottesdiensten, Veranstaltungen und Konzerten feiern Christen in Berlin und Brandenburg an Ostern ihr wichtigstes Fest - und gedenken damit des Todes und der Auferstehung Jesu Christi. Bei den Veranstaltungen geht es außerdem auch darum, an Menschen in Not oder auf der Flucht und an Opfer von Kriegen zu erinnern.
Am Karfreitag, einem der ältesten Gedenktage des Christentums, stellen die Kirchen das Leiden und Sterben Jesu ins Zentrum. Passionsandachten und Prozessionen machen das Kreuz im öffentlichen Raum sichtbar. Die mittlerweile traditionelle ökumenische Karfreitagsprozession durch Berlins Mitte steht dieses Jahr nach Kirchenangaben unter dem Titel «Wenn die Seele leidet» und nimmt das seelische Leiden vieler Menschen in den Blick.