Die Sanierungsarbeiten auf dem 1,2 Kilometer langen Dach des ehemaligen Flughafens Tempelhof gehen in die letzte Runde. Bereits seit Ende Mai laufen die Bauarbeiten zur Dach- und Betondeckensanierung der Vorfeldüberdachung. Bausenator Christian Gaebler (SPD) machte sich bei einem Besuch ein Bild vom Baufortschritt. «Es ist unsere Verpflichtung, dieses Gebäude zu bewahren und weiter für die Stadtgesellschaft zu öffnen», teilte er mit.
Es gehe um den Erhalt des Denkmals und den Betrieb der Flächen. «Die Sanierung des Daches ist dabei ein maßgeblicher Baustein.» Sie sei dringend notwendig, um die Tragfähigkeit dauerhaft sicherzustellen, teilte der Geschäftsführer der Tempelhof-Projektgesellschaft, Fabian Schmitz-Grethlein, mit. «Nur so können wir die Flächen unterhalb des Daches für eine zukünftige Nutzung bereitstellen, was unser erklärtes Ziel ist.»