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Nach Anschlag auf alternatives Wohnprojekt: Polizei prüft Zusammenhang zu weiterer Brandstiftung in Cottbus

Nach dem mutmaßlichen Brandanschlag auf ein alternatives Wohnprojekt in Cottbus gibt es einen weiteren Vorfall. / Foto: Frank Hammerschmidt/dpa
Nach dem mutmaßlichen Brandanschlag auf ein alternatives Wohnprojekt in Cottbus gibt es einen weiteren Vorfall. / Foto: Frank Hammerschmidt/dpa

Nach einem Anschlag auf ein alternatives Wohnprojekt in Cottbus brannte nahe dem Jugendclub «Chekov» ein Zaun. Polizei ermittelt wegen versuchter Brandstiftung und prüft Zusammenhang.

Nach dem mutmaßlichen Anschlag auf ein alternatives Wohnprojekt in Cottbus hat es möglicherweise einen weiteren Angriff in der Stadt gegeben. Nach Angaben der Polizei brannte unweit des Wohnprojektes am alternativen Jugendclub «Chekov» die Latte eines Zaunes leicht. Die Ermittler ermitteln wegen des Verdachts versuchter Brandstiftung.

«Da ist versucht worden, mit einer Spraydose offensichtlich einen Zaun anzuzünden», sagte ein Polizeisprecher. «Dadurch, dass eine örtliche Nähe und natürlich auch eine gewisse ideologische Nähe zwischen den beiden angegriffenen Objekten existiert, prüfen wir natürlich einen Zusammenhang.» Die Polizei sei gegen 10.40 Uhr gerufen worden.

Nach dem mutmaßlichen Brandanschlag auf das Wohnprojekt ermittelt die Polizei wegen des Verdachts des versuchten Mordes. Die zwei Tatverdächtigen stammen nach Einschätzung der Beamten aus dem rechtsextremistischen Spektrum.

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