Analoge Kunst wird digital: Potsdams Kunstwerke im öffentlichen Raum können künftig auch per App besucht werden. Der Direktor des Potsdam Museums, Thomas Steller, will die Stadt für ein breiteres Publikum interessant machen. «Auch für Leute, die eben sonst vielleicht sagen: Ach, ich gehe nicht so gerne ins Museum, aber klar, trinke ich ein Bier auf der Freundschaftsinsel.»
Die Kunstwerke werden in die Potsdam-History-App aufgenommen, die mit der neuen Rubrik «Kunst im öffentlichen Raum» ihr Angebot erweitert. Die App bringt Steller zufolge neben Stadtgeschichte nun auch Kunstgeschichte aus dem Museum auf das Smartphone - orts- und zeitunabhängig und kostenlos.