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Lettland und Montenegro beim Filmfestival Cottbus im Fokus

Lettland und Montenegro beim Filmfestival Cottbus im Fokus
Das Festival beginnt am 3. November mit einem Film aus Lettland. (Symbolbild) / Foto: Frank Hammerschmidt/dpa
In knapp drei Wochen geht der Vorhang für die 36. Ausgabe des Filmfestivals Cottbus (FFC) auf. Worauf dürfen sich Besucher in diesem Jahr freuen?

Beim Filmfestival Cottbus wird dieses Jahr ein besonderer Blick auf Lettland und Montenegro gerichtet. Von 3. bis 8. November sind insgesamt 147 Filme aus 43 Ländern zu sehen, wie die Veranstalter der 36. Ausgabe des Festivals in der Lausitz mitteilten. 

29 Filme gehen in den drei Wettbewerben ins Rennen: 10 im Wettbewerb Spielfilm, 13 im Wettbewerb Kurzfilm und 6 im erstmals ausgetragenen Wettbewerb «GenNext». Die Höhe des Preisgeldes liegt insgesamt bei rund 52.000 Euro. Das 1991 gegründete Festival ist auf mittel- und osteuropäisches Kino spezialisiert.

14 lettische Filme sowie ein montenegrinisches Programm mit 3 Langfilmen und 5 Kurzfilmen sollen aktuelles Kino zwischen historischem Erbe und gesellschaftlicher Gegenwart, politischen Konflikten, ungewöhnlichen Lebensentwürfen und schwarzem Humor zeigen, wie es hieß. 

Eröffnet wird das Festival am 3. November im Staatstheater Cottbus mit «Escape Net» von Dzintars Dreibergs. Das lettische Drama führt ins Riga der Sowjetzeit und erzählt von der Basketballspielerin Dzidra Uztupe.

Freier Eintritt für Studierende am 4. November

Die Tickets sind seit Donnerstag verfügbar und kosten regulär 7,50 Euro pro Film. Für junge Festivalgäste gibt es besondere Angebote: Schüler erhalten gegen Vorlage eines gültigen Schülerausweises freien Eintritt zu allen Vorstellungen des Wettbewerbs «GenNext». 

Am Mittwoch (4. November) gibt es zum zweiten Mal den Studi-Tag. Studierende können mit gültigem Studierendenausweis an diesem Tag alle Filmprogramme kostenlos besuchen.

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