Das Jüdische Filmfestival Berlin Brandenburg (JFBB) will sich in diesem Jahr in einer Filmreihe dem Antisemitismus widmen. Im Fokus stehen Systemwandel, Erinnerungen und Antisemitismus von der DDR über die ehemalige Sowjetunion bis in die heutige Ukraine, wie die Veranstalter mitteilten. Das Festival läuft vom 6. bis 11. Mai.
57 Filme aus rund 20 Ländern sollen die jüdische Kultur, Geschichte und Gegenwart in all ihren Facetten beleuchten. Das Programm sei «mitreißend, musikalisch, witzig, nachdenklich, spannend und tiefgründig zugleich», hieß es.