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«Crime in Berlin»: Lange Nacht der Museen wird gefeiert

«Crime in Berlin»: Lange Nacht der Museen wird gefeiert
«Nehmt Euch nicht mehr als vier bis fünf Museen vor», empfehlen die Organisatoren. (Archivbild) / Foto: Christoph Soeder/dpa
Von: DieBrandenburger News
Bis spätnachts kann man an diesem Samstag wieder durch die Museen ziehen. Diesmal wird es kriminell.

Bei der langen Nacht der Museen dreht sich diesmal alles um Kriminalfälle. Heute kann man wieder bis spätnachts durch Museen und Ausstellungshäuser in der Hauptstadt ziehen. Mit einem Ticket kann man 75 verschiedene Orte besuchen.

Neben den bekannten Museen etwa auf der Museumsinsel machen auch viele kleinere Häuser in der Hauptstadt mit. Die meisten Orte sind zwischen 18.00 und 02.00 Uhr geöffnet.

Schwerpunktmäßig geht es diesmal um Kriminalfälle – von «Kains Brudermord bis zur Cyberkriminalität, vom Mordkomplott im Florenz der Medici bis zum Schwarzmarkt der Nachkriegsjahre», wie die Veranstalter ankündigten. 

Was die Veranstalter raten

«Nehmt Euch nicht mehr als vier bis fünf Museen vor», empfehlen die Organisatoren. «Berlin ist groß, die Wege zwischen den Museen zum Teil lang. Lasst Euch Zeit für Begegnungen und neue Eindrücke und Raum für spontane Entscheidungen.» Im Programm stehen etwa auch Swingtanz und Karaoke.

Auf der Internetseite werden Routenvorschläge gemacht, etwa zu den 1920er Jahren in Berlin, queerer Geschichte oder herausragenden Künstlerinnen. Man kann sich auch vom «Museo-Mat» einen Vorschlag machen lassen.

Die Tickets kosten 23 Euro, ermäßigt 17 Euro. Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt. Mit den Karten kann man auch Shuttlebusse nutzen. Im vergangenen Jahr hatte die lange Nacht der Museen unter dem Motto Liebe gestanden.

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