Moderatorin Hazel Brugger attestiert Deutschland einen ausgeprägten Hang zum Pessimismus, wenn es um den Eurovision Song Contest (ESC) geht. «Es gibt eine Sache, in der Deutschland definitiv keinen Nachholbedarf hat: darin, sich selbst kleinzureden und die eigenen Chancen beim Eurovision Song Contest schlecht auszumalen», sagte die Schweizer Komikerin der Deutschen Presse-Agentur. «Darin ist Deutschland wirklich sehr gut.» Brugger plädiert für mehr Gelassenheit - und weniger Reißbrett-Denken.
Der Hintergrund: In den vergangenen zehn Jahren lief es für deutsche ESC-Beiträge oft miserabel – nur Michael Schulte erreichte 2018 mit Platz vier ein echtes Top-Ergebnis. Eine neue Chance gibt es beim nächsten ESC-Finale am 16. Mai in Wien.