In Brandenburgs geschützten Gärten und Parks sind die Auswirkungen des Klimawandels zu spüren. Große Trockenheit oder plötzliche, starke Regengüsse gefährdeten zum Beispiel alte Bäume, teilte das Landesdenkmalamt mit. Aus denkmalpflegerischer Sicht sei klar, dass gehandelt werden müsse - auch um etwa archäologische Fundplätze zu erhalten.
«Vor dem Hintergrund des Klimawandels sind alle Anstrengungen, Energie durch erneuerbare Techniken zu gewinnen, grundsätzlich unterstützenswert», heißt es von den Denkmalpflegern. Ihren Teil trage die brandenburgische Behörde dazu bei, dass sie etwa Sonnenkollektoren auf Dächern ermögliche - obwohl Gebäude unter Denkmalschutz stehen.