Mit verschiedenen Strategien wollen Berliner Clubs gegen stagnierende Umsätze in der Branche kämpfen und die Hauptstadt als Szenehotspot sichern. Im Auftrag der Wirtschaftsverwaltung wurde die «Nighttime Strategy» entwickelt, wie die Clubcommission am Freitag mitteilte. Die zugrundeliegende Studie wurde am Freitag vorgestellt.
Das Ziel sei es, die ökonomischen, sozialen und kulturellen Potenziale der Hauptstadt bei Nacht besser zu nutzen und alle Akteure effektiver miteinander arbeiten zu lassen. Die Nachwirkungen der Corona-Pandemie sowie die gestiegene Inflation und hohen Energie- und Personalkosten bereiten den Clubs Probleme, wie die Clubcommission bereits 2023 in einer Erhebung festgestellt hatte.