Die Ermittlungen zu dem Messerangriff an einer Berliner Grundschule mit einem lebensgefährlich verletzten Jungen sind beendet. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat das Verfahren «in Hinblick auf die Strafmündigkeit des Beschuldigten» eingestellt, wie ein Sprecher auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Das Motiv für die Tat bleibt unklar.
Die zuständige Mordkommission konnte den mutmaßlichen Täter «aus medizinischen Gründen» nicht befragen, wie ein Polizeisprecher sagte. Das Verfahren wurde darum an die Staatsanwaltschaft abgegeben.