In Brandenburg ist ein weiterer Verdachtsfall der Maul- und Klauenseuche gemeldet worden. Das bestätigte der Sprecher des Landkreises Barnim. Die Tiere seien bereits getötet worden, sagte er auf Anfrage. Angaben zum Standort des betroffenen Tierbestandes und zu den Tieren machte er nicht. Zunächst hatte die «Märkische Oderzeitung» berichtet.
Der Fall sei seit Mittwoch bekannt, sagte der Sprecher. Die Körper der Tiere seien auf Symptome untersucht worden. Proben der getöteten Tiere würden aktuell am Friedrich-Loeffler-Institut geprüft. Man warte auf das Ergebnis.