Über 100 Menschen haben am Nachmittag vor dem Auswärtigen Amt in Berlin gegen Kriegsgräuel und Menschenrechtsverletzungen im Sudan demonstriert. Auf Transparenten und Plakaten waren Forderungen wie «Stoppt den Krieg im Sudan», «Rettet die Vertriebenen» und «Nein zum Völkermord» zu lesen. Ein Polizist vor Ort schätzte die Zahl der Teilnehmer auf rund 120, die Kundgebung verlief ohne Zwischenfälle. Dazu aufgerufen hatte unter anderem die Gesellschaft für bedrohte Völker.