Rund eineinhalb Wochen nach den mutmaßlich rechtsextremen Attacken in Cottbus wollen Demonstranten beim Christopher Street Day an diesem Samstag ein Zeichen für Vielfalt und gegen Rechtsextremismus setzen. Die Polizei begleitet die Versammlung (16.00 Uhr) in der südbrandenburgischen Stadt. Die Veranstalter rechnen mit rund 500 Teilnehmern. Viele Regenbogenflaggen sollen als Symbol für Toleranz und Vielfalt wehen.
Rechtsextreme versuchten jedoch, ein Klima der Angst in Cottbus zu schaffen, hieß es vor dem CSD. Die Stadt gilt seit langem als Hotspot des Rechtsextremismus.