Die in Australien tätige Psychologin Simine Vazire, ein Projekt des Mainzer Bioinformatikers Maximilian Sprang und eine Forschungsinitiative aus Brasilien sind mit dem Einstein Foundation Award ausgezeichnet worden. Zusammengerechnet beträgt das Preisgeld 350.000 Euro.
Simine Vazire von der University of Melbourne wird für ihren «wegweisenden Einsatz für methodische Qualität, Reproduzierbarkeit und kollaborative Forschung in der Psychologie» geehrt, wie die Einstein Stiftung Berlin mitteilte. Sie bemühe sich um mehr Transparenz, Genauigkeit und Zuverlässigkeit in der psychologischen Forschung. Vazire bekommt ein Preisgeld von 150.000 Euro.