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Mehr als 140 Privatgärten öffnen ihre Pforten für Besucher

Mehr als 140 Privatgärten öffnen ihre Pforten für Besucher
Es blüht wieder - 140 Privatgärten öffnen in dieser Saison in Berlin und Brandenburg. (Archivbild) / Foto: Christoph Soeder/dpa/ZB
Von: DieBrandenburger News
Bunte Tulpenmeere, seltene Tomaten und historische Oasen: Mehr als 140 Privatgärten zeigen, was in Brandenburg und Berlin grünt und blüht. Monatelang lässt sich die Natur mit den Jahreszeiten staunen.

Ein Naturgarten mit insektenfreundlichen Stauden, ein Feuerwerk aus über 3.000 Tulpen und ungewöhnliche Tomatensorten neben Säulenapfelbäumen: Dutzende Privatgärten öffnen an den kommenden Wochenenden ihre Pforten für Besucherinnen und Besucher. 

In diesem Jahr seien über 140 Gärten dabei - viele in Brandenburg und einige in Berlin, erzählt Organisator und Vorstandsmitglied Mario Brüdigam. Er selbst hat seinen Garten in Zossen (Kreis Teltow-Fläming), eine blühende Sammlung aus Rosen, Tulpen, Lilien und Astern.

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Seit dem Jahr 2002 gibt es die Initiative der offenen Gärten in der Region. Gestartet wurde sie vom Urania-Verein Wilhelm Foerster in Potsdam, dann stieß die Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur dazu. Für einmalig 5 Euro lassen sich die ganze Saison über Gärten bestaunen, einige von ihnen bieten auch Ableger an.

«Oft handelt es sich um liebevoll gestaltete Gärten, wo auch viel Herzblut drinsteckt», erklärt Brüdigam die Motivation, die der Besitzerinnen und Besitzer ihre Gartenpforten zu öffnen. Viele seien stolz auf ihr Werk. Es gibt neben Sammlergärten, auch Züchtergärten sowie historische Gärten. Bis zu 12 000 Besucherinnen und Besucher kamen in der vergangenen Saison.

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