Es ist eine wirklich gute Nachricht für alle Besucher der Berliner Freibäder im nächsten Sommer: In allen Sommerbädern soll das Wasser in den Becken wieder auf mindestens 22 Grad geheizt werden. Das teilte das Vorstandsmitglied der Bäder-Betriebe, Marie Rupprecht, im zuständigen Sportausschuss des Abgeordnetenhauses mit. Die Fraktion der Linken hatte die Änderung, für die sie sich eingesetzt hatte, verkündet.
Auf die sogenannte Stütztemperatur von 22 Grad als Mindesttemperatur war im vergangenen Sommer von den Berliner Bäder-Betrieben weitgehend verzichtet worden. Geheizt wurde in manchen Bädern mit Solaranlagen und in vielen anderen auch gar nicht - je nach Sonneneinstrahlung und Wetter war das Wasser dann zum Teil nicht allzu warm. Bei teilweise mäßigem Wetter hatten viele Badegäste gefroren und sich beklagt.