Ein weiteres Stück Berliner Geschichte ist jetzt wieder gut zugänglich. Der rund einen Kilometer lange Abschnitt des Mauerwegs an der Ruppiner Chaussee im Norden der Stadt wurde erneuert und steht wieder für Spaziergänger und Radfahrer offen, wie Grün Berlin mitteilte.
Der Weg verläuft entlang des früheren Grenzstreifens zwischen Reinickendorf und dem brandenburgischen Hennigsdorf und wurde in den vergangenen Monaten grundlegend instand gesetzt. Mit neuem Belag, besserer Entwässerung und Sitzgelegenheiten sei er nun nicht nur leichter zu begehen, sondern lade auch stärker zum Verweilen ein.