Die Berliner Bäderbetriebe wollen im laufenden Jahr mit der Sanierung von vier Bädern beginnen. Dazu zählten das Kombibad Mariendorf, das Stadtbad Schöneberg, das Sommerbad Spandau Süd und das Außenbecken im Stadtbad Tiergarten, sagte der Vorstandsvorsitzende der Berliner Bäderbetriebe, Johannes Kleinsorg, am Donnerstag bei einer Pressekonferenz im Kombibad Mariendorf.
«Die Bäderlandschaft Berlins wird erneuert», sagte Kleinsorg. Man sei optimistisch, die Vorhaben gut realisieren zu können. Je nach Standort planen die Bäderbetriebe mit einer Bauzeit zwischen einem und drei Jahren. Dafür habe man ein Volumen von 50 Millionen Euro veranschlagt. Bereits saniert werden das Paracelsus-Bad, das Wellenbad am Spreewaldplatz und die Schwimmhalle in der Zingster Straße. Bereits fertiggestellt wurden das Stadtbad Tiergarten und die Kleine Schwimmhalle Wuhlheide. Damit befinde man sich auf dem «Höhepunkt» der gegenwärtigen Investitionsstrategie, so Kleinsorg. Insgesamt fallen damit Kosten in Höhe von rund 210 Millionen Euro an.