Wie verbreitet Gewalt, Mobbing, Bedrohungen und Diskriminierungen an Berliner Schulen sind, beleuchtet eine neue Studie. Deren Ergebnisse sollen am Montag vorgestellt werden, wie die Berliner Senatsverwaltung für Bildung ankündigte.
Die Debatte darüber werde seit Jahren intensiv geführt, belastbare Erkenntnisse über Ursachen, Ausmaß und Erscheinungsformen fehlten bislang jedoch. «Mit dem Berliner Konflikt- und Gewaltbarometer legt Berlin nun als erstes Bundesland eine umfassende wissenschaftliche Untersuchung zu Konflikten und Gewalt an Schulen vor», teilte die Bildungsverwaltung mit.
«Die Studie schafft erstmals eine fundierte Grundlage, um Ursachen und Herausforderungen sichtbar zu machen, Entwicklungen einzuordnen und den weiteren Handlungsbedarf zu bestimmen.»