Mit dem Start einer Jüdischen Kunstschule in Berlin soll ein Zeichen gegen Antisemitismus in der Kulturszene und an Hochschulen gesetzt werden. Das von der Kulturverwaltung geförderte Pilotprojekt versteht sich «als Reaktion auf aktuelle Herausforderungen im Kunst- und Kulturbetrieb sowie auf antisemitische und antiisraelische Vorfälle an deutschen Hochschulen in den vergangenen Monaten», hieß es in einer Mitteilung der Initiatoren der Einrichtung «Institut für Neue Soziale Plastik».