Brandenburgs Studierende wohnen zu einem großen Anteil in Wohnheimen. Insgesamt 25,1 Prozent würden in einem Heim wohnen, hieß es in einer Analyse des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) in Gütersloh. Damit ist Brandenburg bei der Versorgung mit Wohnheimplätzen - gemessen am relativen Wert - bundesweiter Spitzenreiter. Der deutschlandweite Schnitt liegt bei circa 15 Prozent. In Berlin leben nur rund acht Prozent der Studenten in einem Wohnheim.
Den bundesweit niedrigsten Anteil hält Brandenburg bei den Studenten, die in einer Wohngemeinschaft außerhalb eines Wohnheims leben. Nur etwa 15 Prozent leben in einer solchen Wohnform. Zum Vergleich: In Thüringen lebt jeder dritte Student in einer WG außerhalb des Wohnheims.