Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben in der laufenden vierten Verhandlungsrunde der Tarifauseinandersetzung mit Verdi ein erstes Angebot vorgelegt. «Verhandeln bedeutet, um Ergebnisse zu ringen, auch da, wo Vorstellungen weit auseinander liegen. Es ist in dieser Runde gelungen, schon erste Ergebnisse zu erzielen», teilte das Unternehmen mit.
Über den genauen Inhalt des Angebots sowie die erzielten Ergebnisse informierte die BVG nicht. Das Unternehmen teilte mit, dass auf Basis des ersten Angebots nun unter anderem über die Themen Urlaub und Urlaubsgeld, Mindestruhezeit, Schichtlänge, Wendezeit und geteilte Dienste intensiver verhandelt werden soll. Die Gewerkschaft äußerte sich zunächst nicht.