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Zum Ferienstart ist Geduld auf Autobahnen gefragt

Der Start in die Sommerferien bringt viel Reiseverkehr und Staus auf Autobahnen mit sich. (Symbolbild) / Foto: Christophe Gateau/dpa
Der Start in die Sommerferien bringt viel Reiseverkehr und Staus auf Autobahnen mit sich. (Symbolbild) / Foto: Christophe Gateau/dpa

Bald geht es los in die Ferien: Schon am Freitag ist mit mehr Reiseverkehr zu rechnen. Wo es laut ADAC besonders eng werden könnte.

In Berlin und Brandenburg starten am Donnerstag (9.) die Sommerferien - und mit dem Reiseverkehr steigt die Staugefahr auf den Autobahnen. Bereits am Freitagnachmittag sei mit einem deutlichen Anstieg des Verkehrs zu rechnen, wenn Berufs- und Reiseverkehr aufeinandertreffen, teilte der ADAC mit. 

Verkehrsclub: Viel los am Samstag

Am Samstagvormittag erwartet der Verkehrsclub ein hohes Verkehrsaufkommen auf den klassischen Reiserouten Richtung Süden, in die Alpen und Mittelgebirge, an die Nord- und Ostsee sowie in die Naherholungsgebiete. Baustellen können die Situation zusätzlich verschärfen. 

Urlauber aus den meisten Bundesländern sind am kommenden Wochenende unterwegs. Nur in Baden-Württemberg und Bayern beginnen die Sommerferien erst Ende Juli und Anfang August.

Diese Strecken sind laut ADAC in Berlin und Brandenburg besonders staugefährdet:

- A9 (Berlin - Halle/Leipzig - Nürnberg - München)
- A10 (Berliner Ring)
- A11 (Berliner Ring - Kreuz Uckermark)
- A12 (Berliner Ring - Frankfurt (Oder))
- A13 (Schönefelder Kreuz - Dresden)
- A24 (Berliner Ring - Pritzwalk - Schwerin - Hamburg)
- A100 (Berliner Stadtring)

In den Ferien im vergangenen Jahr kam es auf der A24 besonders dick: Zwischen dem Berliner Ring und Pritzwalk kam es zum längsten Stau in Brandenburg mit bis zu 29 Kilometern Länge.

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