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Lufthansa nimmt nach Flugbegleiter-Streik Flugbetrieb am BER wieder auf

Bei der Lufthansa haben die Flugbegleiter gestreikt. (Archivbild) / Foto: Jörg Carstensen/dpa
Bei der Lufthansa haben die Flugbegleiter gestreikt. (Archivbild) / Foto: Jörg Carstensen/dpa

Nach dem Streik der Flugbegleiter hat Lufthansa die ausgefallenen Flüge am BER wieder aufgenommen. Regionalzüge zum Flughafen sind wegen Bauarbeiten eingeschränkt.

Nach dem Streik der Flugbegleiter der Lufthansa hat die Fluggesellschaft die am Vortag ausgefallenen Verbindungen am Hauptstadtflughafen BER wieder aufgenommen. Erste Flüge nach München und Frankfurt sind am frühen Morgen wie geplant gestartet, wie eine Flughafensprecherin auf dpa-Anfrage sagte. «Alles fliegt nach Plan, auch die Lufthansa.» Am Freitag waren nahezu sämtliche innerdeutsche Verbindungen der Lufthansa am BER aufgrund des Arbeitskampfes ausgefallen. 

Aufgerufen hatte die Gewerkschaft Ufo. Der Streik sollte bis 22.00 Uhr andauern und betraf vor allem die großen Drehkreuze Frankfurt und München. 

Mehrere Zugverbindungen zum BER fallen aus 

Am BER kommt es an diesem Wochenende zu Einschränkungen bei der Regionalverkehrsanbindung. Der Flughafenexpress (FEX) zwischen dem Berliner Hauptbahnhof und dem Flughafen fällt wegen Bauarbeiten aus. Auch auf anderen Regionalverkehrslinien kommt es deswegen bis Montagfrüh um 5.00 Uhr zu Einschränkungen, wie die Deutsche Bahn mitteilte. 

So fährt der Regionalexpress RE20 den Angaben zufolge in der Zeit nicht zwischen dem Hauptbahnhof und dem Flughafen. Die Linie RB22, die von Potsdam-Griebnitzsee über Golm und den BER nach Königs Wusterhausen fährt, ist demnach ab Ludwigsfelde-Struveshof unterbrochen. 

Von Berlin aus kommt man damit nur mit den Linien RB32 und RB24 zum BER, die jeweils über Berlin-Ostkreuz verkehren. Weiter geht es dann aber nicht: Die RB24 ist zwischen dem BER und Blankenfelde ausgesetzt, die RB32 zwischen dem BER und Ludwigsfelde.

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