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Berlins Verkehrssenatorin Bonde fordert mehr Rücksicht bei E‑Scootern

Die Berliner Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) will mehr Rücksicht im Verkehr. (Archivbild) / Foto: Christoph Soeder/dpa
Die Berliner Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) will mehr Rücksicht im Verkehr. (Archivbild) / Foto: Christoph Soeder/dpa

Verkehrssenatorin Ute Bonde fordert in Berlin mehr Rücksicht; E‑Scooter sollen künftig in rund 3.000 Abstellzonen stehen.

Berlins Verkehrssenatorin Ute Bonde wirbt für mehr gegenseitiges Verständnis. Sie machte dies am Beispiel der E-Scooter deutlich. «In Berlin müssen alle Verkehrsmittel für jeden verfügbar sein», sagte die CDU-Politikerin der «Berliner Zeitung» (Freitag/online). Dazu gehörten auch E-Scooter. «Leider werden diese Fahrzeuge oft rücksichtslos abgestellt zu Stolperfallen.»

In vielen Teilen Berlins dürften sie künftig nur noch in abgegrenzten Bereichen abgestellt und gemietet werden, sagte Bonde. Die Zahl dieser Bereiche solle auf rund 3.000 in den kommenden Jahren wachsen. «Es ist an dieser Stelle richtig, Rücksichtnahme einzufordern.»

Mehrere Fahrerinnen und Fahrer von E-Scootern starben bereits in diesem Jahr bei Unfällen. Auf die Frage, ob sie wirklich glaube, dass die Berliner jemals rücksichtsvoller miteinander umgehen würden, sagte Bonde der Zeitung: «Das hoffe ich doch sehr. Es ist ein Ziel, das ich niemals aufgeben werde.»

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