Die Reparatur der zerstörten Hochspannungskabel und Ersatzleitungen ist mit insgesamt 170 Technikern und Experten erfolgt. Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) sagte, die Betreiberfirma Stromnetz Berlin habe mit mehr als 100 Angestellten an den Problemen gearbeitet. Dazu hätten Partnerfirmen rund 70 Mitarbeiter eingesetzt.
Giffey erläuterte, die Arbeiten auf den Baustellen seien hochkomplex gewesen, gerade bei den heftigen Minustemperaturen. Es sei eine «Operation am offenen Herzen» gewesen. Erst kurzfristig habe am frühen Morgen festgestanden, dass Tests der neuen Verbindungen erfolgreich gewesen seien.
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