Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) Berlin zieht gegen das geplante Fällen von Gehölzen im Lichtenberger Ortsteil Karlshorst vor Gericht. Er hat nach eigenen Angaben Klage mit aufschiebender Wirkung beim Verwaltungsgericht Berlin eingereicht. Das Verwaltungsgericht bestätigte den Eingang.
Der BUND will auf diesem Weg eine artenschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung der Senatsumweltverwaltung verhindern. Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Howoge hatte sie beantragt. Sie will an der Ilse- und Marksburgstraße nachverdichten - also Wohnungen bauen.