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Hertha muss in Magdeburg improvisieren

Herthas Paul Seguin (r) muss in seiner Heimatstadt Magdeburg eine Gelbsperre absitzen.  / Foto: Sebastian Kahnert/dpa
Herthas Paul Seguin (r) muss in seiner Heimatstadt Magdeburg eine Gelbsperre absitzen. / Foto: Sebastian Kahnert/dpa

Hertha kann im Saisonfinale noch bis auf den fünften Platz klettern. Vor den drei abschließenden Spielen muss Trainer Leitl im defensiven Mittelfeld rotieren.

Hertha BSC nimmt vor den drei abschließenden Spielen den fünften Platz in der 2. Fußball-Bundesliga ins Visier. Der aktuelle Tabellensechste will aus den Partien beim 1. FC Magdeburg am Sonntag (13.30 Uhr/Sky), im Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth und zum Abschluss bei Arminia Bielefeld «das Maximale» herausholen, wie Hertha-Trainer Stefan Leitl die Devise ausgegeben hat.

Die Berliner liegen nach 31 Spieltagen mit 48 Punkten auf dem sechsten Tabellenrang, drei Punkte hinter Darmstadt 98 auf Platz fünf. In dem Kampf um TV-Gelder mischt auch noch der 1. FC Kaiserslautern mit, der mit 46 Zählern auf dem siebten Rang liegt.

In Magdeburg muss Trainer Leitl auf seine defensiven Mittelfeldspieler Kennet Eichhorn und Paul Seguin verzichten. Der 16 Jahre alte Jungstar sitzt eine Rot-Sperre ab, der 31-jährige Seguin muss gelbgesperrt in seiner Heimatstadt zusehen.

Leitl kann aus einem Quartett aussuchen, wen er in die Startelf befördert. Kevin Sessa und Pascal Klemens gelten als aussichtsreiche Kandidaten, dahinter befinden sich Diego Demme und Leon Jensen in der Wartestellung.

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