loading

Nachrichten werden geladen...

Veröffentlicht mit CMS publizer®

Brandenburgs Sportminister Hoffmann ist Mitglied beim FC Bayern – will lokale Vereine besuchen

Brandenburgs Sportminister Gordon Hoffmann (CDU) äußert sich zur Frage seines Lieblings-Fußballvereins. (Archivbild) / Foto: Soeren Stache/dpa
Brandenburgs Sportminister Gordon Hoffmann (CDU) äußert sich zur Frage seines Lieblings-Fußballvereins. (Archivbild) / Foto: Soeren Stache/dpa

Brandenburgs Sportminister Gordon Hoffmann ist Mitglied beim FC Bayern. Er besuchte SV Babelsberg 03 und kritisiert Regionalliga-Aufstiegsregelungen.

Brandenburgs Sportminister Gordon Hoffmann ist Mitglied in einem Fußballclub - allerdings in einem anderen Bundesland. «Damit könnte ich mich jetzt eigentlich nur in die Nesseln setzen, weil es in Brandenburg sehr viele Fußballvereine gibt. Ich kann aber beichten, dass ich Mitglied beim FC Bayern München bin», verriet Hoffmann der Deutschen Presse-Agentur. Im Jahr 2012 habe er versucht, Karten für das «Finale dahoam» in der Champions League gegen den FC Chelsea zu bekommen.

«Das hat nicht geklappt und ich habe danach festgestellt, dass man seine Chancen für solche Karten minimal verbessern kann, wenn man Mitglied ist, weil die Karten unter den Mitgliedern verlost werden», sagte der Minister. «Da bin ich Mitglied geworden und war seitdem genau einmal im Stadion beim Spiel Bayern gegen Gladbach, ein mäßig spannendes Unentschieden.»

Sportminister will viele Vereine besuchen

Einen Brandenburger Fußballverein hat er seit seinem Amtsantritt bereits besucht: Am 1. April war er privat bei einem Spiel des SV Babelsberg 03 in Potsdam zu Gast. «Selbstverständlich werde ich natürlich noch zu vielen anderen Vereinen gehen», kündigte Hoffmann an.

Der Minister kritisierte vor einigen Tagen bei Instagram, dass Meister aus der Regionalliga nicht automatisch aufsteigen, weil es für fünf Meister nur vier Aufstiegsplätze gibt. «Wer Erster wird, wer Meister wird, der muss auch aufsteigen», sagte Hoffmann der dpa. «Und da sind die Verbände aus meiner Sicht selbst in der Verantwortung, da umzusteuern.» Für seine Kritik habe er viel positiven Zuspruch von Sportlern und Fußballvereinen erhalten.

Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten