«Im Regenbogenkiez»: Das steht ab jetzt auf dem Eingangsschild des Berliner U-Bahnhofes Nollendorfplatz in Schöneberg. Außerdem ist es in Regenbogenfarben getaucht, wie es von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) heißt. «Als einer der wichtigsten Zugänge zum Regenbogenkiez weist der U-Bahnhof künftig schon bei der
Ankunft auf die historische und kulturelle Bedeutung dieses Quartiers hin.»
Die BVG wolle «eines der bekanntesten Quartiere der Hauptstadt» mit dem Schriftzug würdigen, hieß es bei der Enthüllung. Dabei waren auch die Senatorinnen für Wirtschaft und Verkehr Franziska Giffey (SPD) und Ute Bonde (CDU), außerdem Nadine Königsmann, Veranstaltungsleiterin für das Lesbisch-schwule Stadtfest.
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