loading

Nachrichten werden geladen...

Veröffentlicht mit CMS publizer®

Konferenz in Potsdam: Behörden und Firmen beraten über wachsende Cyber- und hybride Bedrohungen

Mit Ransomware - also Schadsoftware, die Daten und Computer blockiert - haben Cyberkriminelle in Deutschland bereits größere Ausfälle verursacht. (Symbolbild) / Foto: Lino Mirgeler/dpa
Mit Ransomware - also Schadsoftware, die Daten und Computer blockiert - haben Cyberkriminelle in Deutschland bereits größere Ausfälle verursacht. (Symbolbild) / Foto: Lino Mirgeler/dpa

Sicherheitsbehörden und Unternehmen beraten in Potsdam über zunehmende Cyber- und hybride Bedrohungen. BSI und Verfassungsschutz werden erwartet.

Über die Bedrohung Deutschlands durch Cyberkriminelle diskutieren führende Vertreter von Sicherheitsbehörden und Unternehmen am Mittwoch (ab 9.00 Uhr) am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam. Zur Cybersicherheits-Konferenz werden unter anderem der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Sinan Selen, und die Präsidentin des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Claudia Plattner, erwartet.

Die Bedrohung durch Cyberattacken und hybride Angriffe gerade aus Russland hat mit Beginn des Angriffskrieges in der Ukraine zugenommen. Die Sicherheitsbehörden sollen mehr Befugnisse zur Abwehr bekommen. Als typische Instrumente hybrider Bedrohung gelten Spionageaktivitäten, Cyberangriffe, Sabotageakte und Informationsmanipulation. Laut Sicherheitsbehörden macht auch Künstliche Intelligenz Cyberangriffe einfacher.

Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten