Wenn am Donnerstag der muslimische Fastenmonat Ramadan beginnt, verzichten viele Gläubige zwischen Sonnenaufgang und -untergang aufs Essen und Trinken. Zugleich haben aber Süßwarengeschäfte und Konditoreien Hochkonjunktur.
Warum, das weiß Arzu Araee vom Süßigkeiten- und Nuss-Geschäft am Olivaer Platz in Charlottenburg. «Während der Fastenzeit wird man häufig zum Abendessen eingeladen.» Und zum Fastenbrechen bei Verwandten und Freunden am Abend bringe man oft kleine Geschenke mit – häufig etwas Süßes.