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Razzia bei mutmaßlichen Graffiti-Sprayern

In Berlin und Brandenburg gab es eine Razzia gegen mutmaßliche Graffiti-Sprayer. (Archivbild) / Foto: Paul Zinken/dpa
In Berlin und Brandenburg gab es eine Razzia gegen mutmaßliche Graffiti-Sprayer. (Archivbild) / Foto: Paul Zinken/dpa

Nach einer nächtlichen Spray-Aktion an einem S-Bahnwaggon hat die Polizei Wohnungen von sieben Verdächtigen in Berlin und Brandenburg durchsucht.

Mit einer Razzia ist die Bundespolizei gegen eine Gruppe mutmaßlicher Graffiti-Sprüher in Berlin vorgegangen. Sie durchsuchte am Mittwoch die Wohnungen von sieben Männern und Jugendlichen in vier Berliner Bezirken und einer brandenburgischen Gemeinde. Der Vorwurf lautet Sachbeschädigung.

Im Oktober hatten Zivilpolizisten an einem späten Abend eine Gruppe von etwa zehn Menschen entdeckt, die einen S-Bahnwaggon während des Halts im Bahnhof Messe Süd großflächig besprühten. Anschließend flüchteten sie mit drei Autos. Die Polizei konnte aber einen Pkw stoppen und vier Insassen festnehmen.

In der Folge ordnete das Amtsgericht Tiergarten die Durchsuchungen der Wohnungen der sieben Männer an, die zwischen 16 und 26 Jahre alt sind. Die Polizei fand nun diverse Sprayer-Utensilien, Speichermedien sowie Skizzen und Handys. Zusätzlich wurden Pyrotechnik und eine Schreckschusswaffe beschlagnahmt.

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