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Protest vor US-Botschaft in Berlin gegen die Politik von Präsident Trump

Kundgebung der Democrats Abroad vor dem Brandenburger Tor in Berlin.  / Foto: Fabian Sommer/dpa
Kundgebung der Democrats Abroad vor dem Brandenburger Tor in Berlin. / Foto: Fabian Sommer/dpa

Zum US-Nationalfeiertag protestierten 150–200 Menschen vor der US-Botschaft in Berlin gegen die Politik von Präsident Trump; aufgerufen hatte Democrats Abroad.

Anlässlich des US-Nationalfeiertags und des 250. Jahrestages der Gründung der Vereinigten Staaten haben zahlreiche Menschen in Berlin gegen die Politik von Präsident Donald Trump protestiert. Laut Veranstalter versammelten sich 150 bis 200 Demonstrantinnen und Demonstranten vor der US-Botschaft nahe dem Brandenburger Tor. 

Auf selbstgebastelten Schildern hieß es unter anderem «Democracy is not perfect, but it is the best we have» (Deutsch: Demokratie ist nicht perfekt, aber es ist das beste, was wir haben) oder «Hands off immigrants» (Finger weg von Einwanderern). Zudem war die Aufschrift «86 47« zu lesen. Diese ist ein in den USA bekannter politischer Protestcode, der als verschlüsselte Botschaft gegen Trump genutzt wird und dazu aufruft, den 47. US-Präsidenten «loszuwerden».

Zu der Kundgebung unter dem Motto «Defend Democracy – Fight Fascism» (Demokratie verteidigen - Faschismus bekämpfen) hatte die Organisation Democrats Abroad aufgerufen, die nach eigenen Angaben US-Bürgerinnen und US-Bürger vertritt, die außerhalb der USA leben. Im Anschluss an den Protest wollten die Teilnehmer auch in Berlin das 250-jährige Bestehen der Vereinigten Staaten feiern.

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