loading

Nachrichten werden geladen...

Veröffentlicht mit CMS publizer®

Sebastian Fitzek gastiert bei GZSZ – Dreharbeiten in Potsdam

Bei GZSZ spielt Thriller-Autor Sebastian Fitzek (l) sich in zwei Folgen selbst und trifft dabei auf Schauspieler Wolfgang Bahro alias Jo Gerner. / Foto: ---/RTL+/dpa
Bei GZSZ spielt Thriller-Autor Sebastian Fitzek (l) sich in zwei Folgen selbst und trifft dabei auf Schauspieler Wolfgang Bahro alias Jo Gerner. / Foto: ---/RTL+/dpa

Thriller-Autor Sebastian Fitzek spielt sich selbst in zwei GZSZ-Folgen. Dreh in Studio Babelsberg/Potsdam; Ausstrahlung 23. und 24. Juli, vorher bei RTL+.

Selbst ein Bestseller-Autor wird bei den Dreharbeiten von «Gute Zeiten, schlechte Zeiten» (RTL) ein bisschen nervös. Thriller-Autor Sebastian Fitzek sagte in einem Interview mit RTL zu seinen Auftritten in der Serie: «Ich habe wirklich lange nicht mehr so viel Text lernen müssen. Normalerweise ist das auf meinen Lesungen ja ganz anders: Da habe ich mein Buch in der Hand oder erzähle Geschichten aus meinem Leben, die kenne ich natürlich.»

Der Berliner ist jetzt in zwei Folgen zu sehen und spielt dabei sich selbst. «Ich habe irgendwann mal in einem Interview gesagt, dass unbedingt ein Auftritt bei GZSZ ein absoluter Traum von mir wäre. Anlässlich meines 20-jährigen Autorenjubiläums erfülle ich mir gerade gerne selbst ein paar Wünsche», so Fitzek laut einer Mitteilung von RTL.

Der Schriftsteller trifft in seiner Rolle auf Schauspieler Wolfgang Bahro, seit Jahrzehnten in der Serie als Bösewicht Jo Gerner bekannt. «Wenn man dann weiß, was Gerner in der Serie schon alles durchgezogen hat, zittert man vor der Kamera zumindest insgeheim schon ein bisschen.»

Die Folgen mit Fitzek sind am 23. und 24. Juli bei RTL im Fernsehen zu sehen und jetzt bereits eine Woche zuvor bei RTL+ abrufbar. Schauplatz des Geschehens ist eine mysteriöse Lesung seines aktuellen Psychothrillers «Der Nachbar», wie RTL mitteilte. Die Dreharbeiten für GZSZ finden vor allem im Studio Babelsberg in Potsdam statt.

Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten