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A14-Lückenschluss soll 2032 fertig sein

Auf einem Tisch liegen Scheren und das Band für die Verkehrsfreigabe eines A14-Teilabschnitts. (Archivbild) / Foto: Peter Gercke/dpa-Zentralbild/dpa
Auf einem Tisch liegen Scheren und das Band für die Verkehrsfreigabe eines A14-Teilabschnitts. (Archivbild) / Foto: Peter Gercke/dpa-Zentralbild/dpa

Neuer Termin für die A14-Nordverlängerung: Das Bundesverkehrsministerium strebt an eine Fertigstellung in sechs Jahren an.

Es gibt einen neuen angepeilten Termin, ab dem der Verkehr auf der gesamten A14-Nordverlängerung rollen soll. «Die Gesamtfertigstellung für den Autobahnlückenschluss der A14 von Magdeburg über Wittenberge nach Schwerin soll bis 2032 ermöglicht werden», teilte das Bundesverkehrsministerium auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Die Autobahn GmbH des Bundes bereite dazu alle erforderlichen Schritte vor, um die Bauarbeiten zügig abzuschließen. 

Der Termin für die Vollendung des derzeit größten Verkehrsinfrastrukturprojektes Ostdeutschlands war in den vergangenen Jahren immer wieder verschoben worden. Zuletzt stand das Jahr 2030 im Raum. Die Gesamtkosten für den Neubau der A14-Nordverlängerung liegen laut aktueller Kostenplanung von Ende 2024 bei 2,29 Milliarden Euro.

Der Lückenschluss zwischen den Autobahnkreuzen Magdeburg und Schwerin umfasst 155 Kilometer. Baustart war im November 2011. In der Planung und Umsetzung traten durch Klagen und Finanzierungsprobleme immer wieder Verzögerungen auf. Die 26 Kilometer in Mecklenburg-Vorpommern und elf Kilometer im Land Brandenburg sind bereits seit Jahren fertig. In Sachsen-Anhalt rollt inzwischen auf knapp rund 30 von 97 Kilometern der Verkehr. 

Am Montag wird ein weiterer, sechs Kilometer langer Abschnitt zwischen Lüderitz und Stendal-Süd freigegeben. Am selben Tag ist im Land Brandenburg Baustart für den 18 Kilometer langen Abschnitt Wittenberge - Karstädt.

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