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DWD: In Brandenburg war es diesen Winter am kältesten und trockensten

Auf dem deutsch-polnischen Grenzflusses Oder bildeten sich mächtige Eisschollen. (Archivbild) / Foto: Patrick Pleul/dpa
Auf dem deutsch-polnischen Grenzflusses Oder bildeten sich mächtige Eisschollen. (Archivbild) / Foto: Patrick Pleul/dpa

Der DWD meldet für Brandenburg einen Mittelwert von 0,5 °C, Tiefstwert −19,6 °C in Doberlug-Kirchhain, viel Schnee und nur rund 80 l/m² Niederschlag.

In keinem anderen Bundesland war es diesen Winter so kalt wie in Brandenburg. Der Temperaturmittelwert lag bei 0,5 Grad und damit deutlich unter dem Wert für ganz Deutschland, der bei 1,8 Grad lag, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilt. Am eisigsten war es den Angaben nach am 12. Januar in Doberlug-Kirchhain im Landkreis Elbe-Elster. An dem Tag zeigte das Thermometer minus 19,6 Grad. 

Seit 2012 habe es nicht mehr so viel geschneit wie in diesem Winter, erklärt der DWD. Das Gleiche gelte für Berlin. In Brandenburg gab es je nach Gebiet an 20 bis 40 Tagen eine geschlossene Schneedecke. 

Ende Februar wurde es deutlich wärmer

Die Temperaturen seien zum Winterende auf ein frühlingshaftes Niveau mit in der Spitze bis zu 18 Grad gestiegen. Für die letzten zwei Tage des Monats verwendet der DWD Prognosen. 

Bundesweit war es diesen Winter in Brandenburg nicht nur am kältesten, sondern auch am trockensten. Mit rund 80 Liter pro Quadratmeter wurden laut DWD nur etwa 65 Prozent der üblichen Niederschlagsmengen erreicht. Die Sonne schien 190 Stunden lang.

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