In keinem anderen Bundesland war es diesen Winter so kalt wie in Brandenburg. Der Temperaturmittelwert lag bei 0,5 Grad und damit deutlich unter dem Wert für ganz Deutschland, der bei 1,8 Grad lag, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilt. Am eisigsten war es den Angaben nach am 12. Januar in Doberlug-Kirchhain im Landkreis Elbe-Elster. An dem Tag zeigte das Thermometer minus 19,6 Grad.
Seit 2012 habe es nicht mehr so viel geschneit wie in diesem Winter, erklärt der DWD. Das Gleiche gelte für Berlin. In Brandenburg gab es je nach Gebiet an 20 bis 40 Tagen eine geschlossene Schneedecke.