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Waldbrandgefahr in Brandenburg wieder höher

Gerade bei Ausflugswetter und viel Andrang an naturnahen Seen und Wäldern ist Vorsicht angebracht.  / Foto: Patrick Pleul/dpa
Gerade bei Ausflugswetter und viel Andrang an naturnahen Seen und Wäldern ist Vorsicht angebracht. / Foto: Patrick Pleul/dpa

In weiten Teilen Brandenburgs klettert die Gefahrenstufe für Waldbrände erneut. Anfang der Woche ändert sich das dann aber wohl wieder - es soll Regen kommen.

Die Waldbrandgefahr in Brandenburg ist nach einer Phase der Entspannung wieder gestiegen. In 10 von 14 Landkreisen gilt heute die Warnstufe 3 von 5, das bedeutet, dass dort eine mittlere Gefahr für einen Brand herrscht. Betroffen sind eher die westlichen Landesteile. 

Noch als gering eingestuft wird die Gefahr in den vier Landkreisen Uckermark, Oder-Spree, Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße, wie aus Daten des Umweltministeriums im Internet hervorgeht. Anfang der Woche soll nach der Vorhersage des Deutschen Wetterdienst die Waldbrandgefahr zunächst wieder sinken. Es sind Schauer und Gewitter angesagt. 

In Deutschland gilt Brandenburg wegen ausgedehnter Kiefernwälder, geringer Niederschläge und leichter Sandböden als besonders anfällig für Waldbrände. Meist entstehen die Feuer durch fahrlässige Brandstiftung. 

In Frankreich und Spanien kämpfen die Einsatzkräfte derzeit weiter gegen bedrohliche Waldbrände. Rund 110.000 Menschen mussten dort ihre Häuser verlassen.

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