Die Waldbrandgefahr in Brandenburg ist nach einer Phase der Entspannung wieder gestiegen. In 10 von 14 Landkreisen gilt heute die Warnstufe 3 von 5, das bedeutet, dass dort eine mittlere Gefahr für einen Brand herrscht. Betroffen sind eher die westlichen Landesteile.
Noch als gering eingestuft wird die Gefahr in den vier Landkreisen Uckermark, Oder-Spree, Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße, wie aus Daten des Umweltministeriums im Internet hervorgeht. Anfang der Woche soll nach der Vorhersage des Deutschen Wetterdienst die Waldbrandgefahr zunächst wieder sinken. Es sind Schauer und Gewitter angesagt.
In Deutschland gilt Brandenburg wegen ausgedehnter Kiefernwälder, geringer Niederschläge und leichter Sandböden als besonders anfällig für Waldbrände. Meist entstehen die Feuer durch fahrlässige Brandstiftung.
In Frankreich und Spanien kämpfen die Einsatzkräfte derzeit weiter gegen bedrohliche Waldbrände. Rund 110.000 Menschen mussten dort ihre Häuser verlassen.
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