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Union Berlin will neuen Trainer für die Bundesliga-Saison noch im Mai präsentieren

Union-Präsident Dirk Zingler und Geschäftsfüher Horst Heldt stehen im Stadion. (Archivibild) / Foto: Soeren Stache/dpa
Union-Präsident Dirk Zingler und Geschäftsfüher Horst Heldt stehen im Stadion. (Archivibild) / Foto: Soeren Stache/dpa

Union hat die Auswahl auf drei Kandidaten eingeengt. Präsident Zingler betont Sorgfalt und peilt binnen zwei Wochen eine Entscheidung an.

Union Berlin will noch im Mai den neuen Trainer für die kommende Saison in der Fußball-Bundesliga präsentieren. Die Verantwortlichen hätten zuerst eine lange Liste abgearbeitet und sich schlussendlich auf drei Kandidaten festgelegt. «Wir haben uns mit den drei Kandidaten getroffen und Analysen durchgeführt», sagte Union-Präsident Dirk Zingler in einer Medienrunde vor der Mitgliederversammlung am Abend, «aus den dreien wird es einer werden.»

Dabei betonte der 61-Jährige, dass bei der Auswahl des Übungsleiters «Sorgsamkeit vor Schnelligkeit» gehe. Als mögliche Kandidaten für die Nachfolge von Interimstrainerin Marie-Louise Eta wurde zuletzt in Medienberichten der ehemalige Trainer vom Zweitligisten Karlsruher SC, Christian Eichner, ebenso aufgeführt wie Mauro Lustrinelli, der den Aufsteiger FC Thun sensationell zur Meisterschaft in der Schweiz geführt hatte.

Trotz der Sorgfalt drängt die Zeit, da der neue Trainer auch bei der Zusammenstellung des neuen Kaders zugegen sein soll. Zingler engte deshalb den Zeitrahmen auf die kommenden zwei Wochen ein: Wir lassen uns nicht ewig Zeit und hoffen, schon im Mai einen neuen Trainer präsentieren zu können.

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