Die Eisbären Berlin haben in der Champions League den ersten Dämpfer hinnehmen müssen. Zwei Tage nach dem 3:0 gegen den norwegischen Meister Storhamar Hamar verlor die Mannschaft von Eisbären-Trainer Serge Aubin beim Klagenfurter AC mit 2:3 (1:0, 1:3, 0:0).
Erik Hördler brachte die Gäste in der Heidi-Horten-Arena am Wörthersee in der letzten Minute des ersten Drittels mit 1:0 in Führung. Nach dem Seitenwechsel drehte der österreichische Rekordmeister das Spiel. Der ehemalige Eisbär Nicholas Petersen besorgte den Ausgleich (24.), vier Minuten später traf Mathias From zur 2:1-Führung der Gastgeber.
Leo Pföderl glich in der 33. Minute für die Eisbären wieder aus, doch Luka Gombac brachte die Gastgeber noch vor dem letzten Wechsel wieder nach vorn (37.). Im letzten Drittel ersetzte Aubin zwei Minuten vor dem Ende Eisbären-Torhüter Jake Hildebrand durch einen weiteren Feldspieler, doch der Ausgleich blieb aus.
Heimspiele im Wellblechpalast
Am 5. September empfangen die Berliner Finnlands Top-Team Lukko Rauma zum ersten Heimspiel im Wellblechpalast. Zwei Tage später ist der französische Meister Grenoble zu Gast.
In der Vorrunde trifft jedes der insgesamt 24 Teams auf sechs unterschiedliche Gegner. Alle Mannschaften werden in einer Gesamttabelle aufgeführt. Die besten 16 Teams qualifizieren sich für das Achtelfinale.
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