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BR Volleys als Hauptrunden-Zweiter gegen Netzhoppers KW ins Playoff-Viertelfinale

Alexandre Leal will seine erste Meisterschaft als Trainer der BR Volleys gewinnen. (Archivbild) / Foto: Andreas Gora/dpa
Alexandre Leal will seine erste Meisterschaft als Trainer der BR Volleys gewinnen. (Archivbild) / Foto: Andreas Gora/dpa

BR Volleys starten am 28. März als Hauptrunden-Zweiter zu Hause in die Playoffs und treffen im Best-of-Three auf die Netzhoppers KW.

Die BR Volleys starten als Hauptrunden-Zweiter in die Playoffs und bekommen es dort im Viertelfinale mit den Netzhoppers KW zu tun. Der Serienmeister aus der Hauptstadt gewann zum Abschluss gegen die WWK Volleys Herrsching mit 3:1 (25:16, 25:18, 22:25, 25:23) und bleibt in der Tabelle hinter Spitzenreiter SVG Lüneburg.

Ein verpatzter Saisonstart kostete die Berliner, die in 28 Spielen auf 25 Siege kommen, am Ende die Spitzenposition. Sollten sie im Finale auf Lüneburg treffen, wären sie im Nachteil: In einem möglichen entscheidenden fünften Spiel hätten die Norddeutschen Heimvorteil.

Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg. Zunächst startet die Mannschaft von Trainer Alexandre Leal am 28. März zu Hause in die Playoffs - das Viertelfinale wird im Modus Best-of-Three gespielt. Seit 2016 kommt der Meister in der Volleyball-Bundesliga immer aus Berlin. Das letzte Berlin-Brandenburg-Derby gegen die Netzhoppers hatten die Volleys Mitte März 3:1 gewonnen.

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