Sie haben mit Punkten gemalt und wollten so eine besondere Leuchtkraft auf die Leinwand bringen: Knapp 100 Werke aus dem Neoimpressionismus sind vom 4. Juli an im Potsdamer Museum Barberini zu sehen.
Unter dem Titel «Symphonie der Farben. Paul Signac und der Neoimpressionismus» zeigt die Ausstellung Malereien des Franzosen - und 17 weiterer Künstlerinnen und Künstler. Beim ersten Blick in die Schau war auch die Urenkelin von Signac dabei und sichtlich bewegt: Charlotte Cachin.