Ermittler aus Sachsen haben mehrere Wohnungen von mutmaßlichen Schleusern in Berlin und Oranienburg durchsucht. Es geht um den Verdacht des banden- und gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern, wie die Bundespolizei mitteilte. Die Ermittlungen laufen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Dresden. Am Donnerstag durchsuchten die Beamten demnach insgesamt elf Wohnungen.
Dabei nahmen sie den Angaben zufolge drei Menschen mit vietnamesischer Staatsangehörigkeit in Gewahrsam, die sich unerlaubt in Deutschland aufhielten. In einem Keller in Oranienburg fanden die Beamten demnach große Mengen illegaler Pyrotechnik sowie Schwarzpulver, Zündschnüre und selbst hergestellte explosionsgefährliche Stoffe in Eimern, Kisten und Säcken. Sie sicherten darüber hinaus unter anderem Dokumente, Handys und fast 25.000 Euro Bargeld, wie es hieß.
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